Die Pinguine

  • Penguin waving and dancing

Im Mittelalter unterwegs!

Am 14.09.2016 fuhren die beiden vierten Schuljahre mit dem Bus in den Innenhafen, um das kultur – und stadthistorische Museum zu besuchen. Wir stiegen am Burgplatz aus dem Bus und bekamen dort eine Führung von Frau Ahlmann-Spoo, die uns eine Menge über das Rathaus, die Salvator-Kirche und die alte Stadtmauer erzählen konnte. Die Salvator-Kirche schauten wir uns auch von innen an erfuhren dort noch einiges mehr über die spannende Geschichte Duisburgs. Bevor wir in das Museum gingen, besichtigten wir die Reste der alten Stadtmauer am Kuhlenwall. Dort gibt es auch einen tollen Spielplatz, auf dem wir uns austoben konnten!
Im Museum erfuhren wir eine Menge über das Leben im Mittelalter. Wir haben darüber gesprochen, was die Menschen damals gegessen, was sie getragen und wie sie gelebt haben. Dank des ersten Stadtplans von Johannes Corputius können wir heute wissen, wie Duisburg damals genau aussah und wo die alte Stadtmauer stand. Außerdem kann man viele Fundstücke sehen, die bei Ausgrabungen gefunden wurden und mehrere hundert Jahre alt sind.

Wunder der Natur im Gasometer Oberhausen

Möchtest du dich einmal wie ein Astronaut fühlen und die Erde von oben betrachten? Das kann man im Gasometer Oberhausen zurzeit tatsächlich – dort hängt in einem meterhohen Raum eine riesige Erdkugel, die sich in 15 Minuten einmal um sich selber dreht. In einem gläsernen Aufzug kann man bis in den 10. Stock fahren und von oben auf die Erde sehen. Außerdem kann man auf einer großen Plattform über das gesamte Ruhrgebiet sehen – ein toller Ausblick! All das haben die Kinder aus der Pinguinklasse im September 2016 gemacht, nachdem sie zuvor eine tolle Führung durch die Fotoausstellung bekommen haben. Die Bilder aus dem Tier – und Pflanzenreich sind wirklich beeindruckend!

Emsige Emscherforscher

Im Juli 2016 haben wir einen Ausflug in den Landschaftspark Nord gemacht. Mit Sieben, Keschern und Bechern haben wir am und im Wasser jede Menge Tiere und Pflanzen gefunden und diese anschließend unter der Lupe genauer betrachtet. Herr Scholz von der Naturwerkstatt hat uns erklärt, wie die Tiere heißen, wo sie leben und was sie fressen. Einige haben wir sogar auf die Hand genommen. Das war ein toller Tag!

Die Pinguine bei Pater Tobias

Die Klasse 3a hat kürzlich Pater Tobias im Kloster besucht. Das war ein sehr interessanter und informativer Besuch, vielen Dank, Pater Tobias!

Roboter bauen

In den vergangenen drei Wochen haben die Kinder der Pinguinklasse das Buch „Die Sockensuchmaschine“ gelesen. Das Buch handelt von dem Jungen Jonas, seinem Wellensittich Max und von Professor Turbozahn, der Nachbar von Jonas. Er ist ein Erfinder und erfindet lauter seltsame Sachen. Er hat komische Antennen auf seinem Dach, trägt einen Anzug aus Socken und hat einen kleinen, runden Roboter, der nur in Reimen spricht. Natürlich haben auch die Pinguine viele Ideen gehabt, was man alles erfinden und wozu man es gebrauchen könnte. Jedes Kind hat seine eigene Turbobrille gezeichnet und beschrieben, was sie Besonderes kann. Im Kunstunterricht haben die Kinder aus Kartons und anderen Materialien Roboter gebaut. Kunst aus Müll sozusagen! Und im Sportunterricht haben wir uns aus alten Socken und Tennisbällen Sockenschleudern gebaut und diese an verschiedenen Stationen getestet.
Zum Abschluss haben wir unseren Robotern Namen gegeben und uns überlegt, was sie besonderes können und wobei sie uns unterstützen könnten: einen Matheroboter, einen Anziehroboter, einen Gute-Laune-Roboter, einen Polizei-Roboter und viele mehr…

Die Pinguine bei der Feuerwehr

Am 16.02.2016 durften wir einen erlebnisreichen Vormittag in der Feuerwache Hamborn verbringen. Zu Beginn erzählte uns Feuerwehrmann Marcel, was jeder Feuerwehrmann in einer 24-Stunden-Schicht zu tun hat und wir konnten ihm zeigen, was wir in der Schule schon alles über die Aufgaben der Feuerwehr gelernt hatten. Danach bekamen wir eine Führung durch die komplette Feuerwache: wir haben gestaunt, was es dort alles gibt! Weil die Feuerwehrmänner 24 Stunden auf der Wache verbringen, müssen sie natürlich auch essen und schlafen und sich zwischendurch entspannen, falls es keinen Einsatz gibt. Deshalb gibt es mehrere Aufenthaltsräume, eine Küche, einen Frühstücksraum, mehrere Schlafräume, einen Fitnessraum, einen Schlauchraum, den Schlauchturm und natürlich mehrere Hallen, in denen die Fahrzeuge der Feuerwehr stehen. Wir durften mit einem Einsatzfahrzeug über den Hof fahren – natürlich mit Martinshorn! Außerdem durfte jedes Kind mit einem echten Feuerwehrschlauch spritzen und Feuerwehrmann Marcel zeigte uns, wie schnell man bei einem Alarm einsatzbereit sein muss. Das Beste aber war, als der Feuerwehrmann mit Frau Porsch im Drehleiter-Korb nach oben fuhr und uns zeigte, wie weit die Leiter ausgefahren werden kann: sie reichte noch höher als das letzte Fenster des Schlauchturms, nämlich 30 Meter! Frau Porsch war ganz schön blass, als sie wieder unten war. Am Schluss gab es noch ein Gruppenfoto auf dem Feuerwehrauto und wir waren uns alle einig – das war ein toller Tag!